Roadtrip · USA

Nationalpark-Hopping im Südwesten der USA

Zion, Bryce Canyon und Antelope Canyon in zwei Wochen – unsere Route und die wichtigsten Reservierungs-Tipps.

Für den Südwesten der USA muss man vor allem eines mitbringen: Geduld bei der Planung. Viele der besten Ecken in Zion und im Antelope Canyon lassen sich nur mit Reservierung Wochen im Voraus besuchen – ein Fakt, den wir erst nach einigem Ärger auf die harte Tour gelernt haben.

In Zion hat uns der Angels Landing Trail am meisten gefordert: die letzten Meter über einen schmalen Grat, an Ketten entlang, mit Abgründen auf beiden Seiten, während Flo konsequent nicht nach unten geschaut hat. Der Blick vom Gipfel über das gesamte Tal hat den kurzen Herzrasen-Moment aber vollständig gerechtfertigt.

Angels Landing Trail in Zion

Der Bryce Canyon hat uns dann mit einer komplett anderen Landschaft überrascht: Tausende Hoodoo-Felsformationen in Orange- und Rosatönen, am eindrucksvollsten kurz nach Sonnenaufgang, wenn noch kaum jemand unterwegs ist. Wir sind extra für den Sonnenaufgang aufgestanden – eine der wenigen Situationen, in denen sich ein 5-Uhr-Wecker im Urlaub wirklich auszahlt.

Hoodoos im Bryce Canyon bei Sonnenaufgang

Der Antelope Canyon zum Schluss war dann der fotogenste, aber auch am stärksten reglementierte Teil der Reise: nur mit gebuchter Tour und festem Zeitfenster, dafür mit Lichtstrahlen, die sich durch die schmalen Felsspalten schieben, wie man sie sonst nur von Postkarten kennt.

Lichtstrahlen im Antelope Canyon

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In diesem Artikel zeigen wir die schönsten bekannten Ecken. Unsere wirklichen Geheimtipps zu USA – abseits der üblichen Routen – teilen wir persönlich als kleinen One-Pager, wenn du uns kurz schreibst.

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